Lass dich nicht stressen!

Wenn es um Körperfettreduktion geht, denken die meisten Menschen an Dinge wie Bewegung und Ernährung. Natürlich sind diese beiden Faktoren ausschlaggebend für eine erfolgreiche Gewichtsabnahme. Ist jedoch Stress im Spiel, können die Ergebnisse auch trotz grösster Disziplin sehr enttäuschend ausfallen. Hier erfährst du, was Stress mit deinem Körper macht und wie du diesen abbauen kannst.

Hormone

Hormone haben Einfluss auf den Körper. Besonders deutlich wird dies, wenn du dir beispielsweise Trainierende anschaust, die im Bodybuilding aktiv sind. Nicht selten führen sie ihrem Körper über Präparate Hormone zu und setzen innerhalb kürzester Zeit Muskelmasse an. Dies ist auf keinen Fall zu empfehlen! Es zeigt uns einfach als Beispiel auf, wie stark Hormone unser System steuern. 

Auch Stress löst Hormone aus, wie z. B. Kortison. Dieses Hormon hat auch einen Einfluss auf den Insulinspiegel und somit direkten Einfluss auf die Ernährung und damit auch auf das Körpergewicht. 

Schlaf

Ebenfalls wichtig für die Körperfettreduktion ist die Regeneration. Schlechter oder unzureichender Schlaf führt nämlich zu einer schlechten Regeneration, was bewirkt, dass nicht ausreichend belastend trainiert und Energie verbraucht werden kann.

Essen

Neben Hormonen und Schlaf beeinflusst Stress auch das Essverhalten. Mit Süssigkeiten und Snacks zwischendurch versuchen viele Menschen, dies zu kompensieren und über Zucker den Energielevel hochzufahren. 

Verdauung

Die Organe werden über das Nervensystem gesteuert. Ist Stress im Spiel, so kann sich der Verdauungstrakt nicht entspannen. Ein praktisches Beispiel bietet die Prüfungsangst. Nicht selten kommt es vor Prüfungssituationen zu Durchfall und anderen Symptomen, die auf einen nicht funktionierenden Verdauungstrakt verweisen. Darüber hinaus können auch Lebensmittelunverträglichkeiten, schlechter Schlaf und Ängste diesen negativ beeinflussen.

So kannst du Stress reduzieren

Wie du siehst, ist Stressreduktion einer der Hauptfaktoren für eine erfolgreiche Körperfettreduktion. Dabei ist es wichtig, dass die genannten Bereiche: Hormone, Schlaf, Essen und Verdauung gut funktionieren. Stressreduktion bedeutet an den Bereichen anzusetzen, in denen Defizite zu erkennen sind. Eine optimale Ernährung, Atem- und Entspannungsübungen, kontinuierliches Training und ein guter Schlaf wirken sich positiv auf den Körper aus und sorgen dafür, dass du glücklich und zufrieden bist.

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