Ready, set, go! So startest du dein Training

Du weisst bereits, was im Bereich Fettstoffwechsel und Fettreduktion wichtig ist? Auch bist du in der Lage, dir realistische Ziele zu setzen? Dann bist du nun bereit für den nächsten Schritt: das Training. Aber wie solltest du am besten mit deinem Training beginnen? Was es hier zu beachten gibt, erfährst du in diesem Blog.

So startest du als Beginner

Ein Beginner verfügt bisher über keine bis wenig Erfahrung im Training. Es fehlt noch am Körpergefühl und an der emotionalen Ebene. Der Beginner kennt das gute Gefühl nach dem Training nicht und kann sich noch nicht darauf freuen, dass er sich nach ein paar Monaten gut fühlen wird. Es fehlt das Know-how. Was gibt es auf dem Markt? Kampfsport, Klettern, Turnen – das Angebot ist unerschöpflich. Es gibt verschiedene Sportarten, Krafttraining, Personal Training… Der Beginner weiss gar nicht, womit er anfangen soll. Folgende Punkte sollte er beachten:

Langsam starten! 

Gerade zu Beginn sollte nicht mit zu hohem Gewicht gearbeitet werden. Immer wieder möchten sich Anfänger etwas beweisen und mit ihren Freunden mithalten. Das führt zu Überanstrengung, starkem Muskelkater und sinkender Motivation, das Training weiterzuführen. Ebenso verhält es sich mit dem Joggen. Es kann gut sein, dass ein Beginner nach wenigen Wochen mit Joggen bereits sichtbare Erfolge in der Gewichtsreduktion erzielt. Hat er jedoch das falsche Schuhwerk, kann er Knieprobleme bekommen. Und das wiederum führt zu einer negativen emotionalen Einstellung zum Sport. Am Ende wird mit dem Argument „Sport ist Mord“ aufgegeben. Deshalb sollte langsam begonnen werden und der Intensitätsgrad zu Beginn niedrig gehalten werden.

Hilfe holen!

Es ist schon seltsam. Wenn es um teure Autos oder Technik geht, wird kaum noch auf das Geld geschaut. Bei der eigenen Gesundheit wird wiederum gespart. Bewegung, Ernährung und Schlaf sind die elementarsten Dinge in unserem Leben. Deshalb sollten wir vielmehr in diese Dinge Zeit, Energie und Geld investieren. Gerade als Beginner solltest du also mehr investieren, denn ein Profisportler weiss, wie oft und mit wie viel Gewicht er zu trainieren hat. Ein Beginner sollte sich hierfür den Rat eines Experten holen und ein Personal Training mit Leistungsdiagnostik absolvieren.

So startest du als Profi

Ein Profi zu sein heisst nicht, alles richtig zu machen. Schnell nimmt die Leistungsfähigkeit ab und es muss dann an anderer Stelle angesetzt werden. Dies ist ein Punkt, den viele Profis häufig nicht beachten, vor allem, wenn sie eine Zeit lang nicht aktiv waren. Dann wird auch trotz längerer Pause mit dem gleichen Gewicht trainiert und die gleiche Zeit für eine Joggingeinheit angesetzt. Dabei wird vergessen, dass sich mit der Zeit auch die Regenerationsphase verlängert, sich die Ernährung und die Umstände ändern. Deshalb sollten auch Profis einen Personal Trainer hinzuziehen, egal ob sie seit längerer Zeit nicht mehr aktiv waren oder regelmässig Sport treiben.

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